Alle Artikel in: Frankreich

Von Frankreich nach Portugal

Endlich bin ich nach vielen Monaten wieder in Portugal angekommen und der unbeschreibliche Duft, eine Mischung aus Kräutern, Pinien, Eukalyptus und Zistrosen empfängt mich. Da fühle ich mich gleich wieder zu Hause Wie ihr bemerkt habt, gab es einen kleinen Zeitsprung seit dem 14. September. Das war beabsichtigt, denn ich möchte weder ein Tagebuch, noch einen Reiseblog führen. Davon gibt es im Internet genug und vor allem bessere Schreiberlinge als mich. Einer der mir davon besonders gut gefällt, da ich ihre Art und Weise die Dinge zu beschreiben einfach klasse finde, ist der Blog von Tanja.  

 

In den Dünen von Biville, bei den vergessenen Panzern von Biville

12. September 2016 – Wanderung durch die Dünen und an den Strand von Biville Selten habe ich einen so tollen Ort gesehen, wie die Dünen von Biville. Einfach nur hier zu sein, zu wandern, die Natur zu genießen oder auf Entdeckungstour zu gehen und auch am Rand des Schutzgebietes übernachten zu können, ist ein wahrer Traum. Das Gebiet der Dünen von Biville, im Nordwesten der Halbinsel Cotentin, umfasst etwa 190 Hektar, die zum größten Teil unter Naturschutz stehen. Hier wachsen vor allem Stechginster, Kiefern aber auch viele Heidekräuter.  

 

Mulberryhafen-B, WWII Normandy American Cemetery and Memorial; Omaha Beach; Pointe du Hoc; Phare de Gatteville

10. September 2016 – Arromanches-les-Bains / Mulberry-B Hafen Die Fahrt führte uns heute nach Arromanches-les-Bains. Der Ort befindet sich im Abschnitt “Gold Beach” während der Landung der Alliierten am 06. Juni 1944 (D-Day / Operation Overlord / Operation Neptune) Die Parkplatzsituation in Arromanches les Bains ist nicht unbedingt für unsere Fahrzeugabmessungen geschaffen, so dass wir den kostenpflichtigen Parkplatz (GPS: 49.339065, -0.613304) am Arromanche 360 Grad D-Day Kino, an der D514, genommen haben.  

 

Am Ärmelkanal entlang nach Südwest; Veules-les-Roses bis Saint-Jouin-Bruneval

7. September 2016 – Veules-les-Roses Nach einer ruhigen Nacht fuhren wir weiter nach Veules-les-Roses, wo wir auf einer Wiese (GPS: 49.875000, 0.791600) oberhalb des Ortes unser „Lager“ aufschlugen und die Sonnenstrahlen genossen. Die Fahrt nach Veules les Roses war nicht spektakulär, jedoch spielte mir mein Navi mal wieder einen Streich. Erst lotste es mich an die enge Uferpromenade, wo die Gassen mit weniger als 2 Meter breite für mich eindeutig zu eng waren und anschließend durch weitere enge Gassen auf Umwegen zur Wiese.  

 

Start der Überwinterung 2016 – 2017; von Emmendingen bis zum Ärmelkanal

Die Anreise zur Überwinterung   Von Emmendingen bis zum Ärmelkanal Heute am 25. Oktober 2016, sind wir schon über 6 Wochen auf unserer zweiten Überwinterungstour unterwegs und auch schon seit einigen Wochen in Portugal. Somit handelt es sich bei diesem Blogbeitrag (und bei den nächsten Beiträgen) auch eher um einen Rückblick oder auch ein kleines Lebenszeichen von meinem Hundewurm und mir. Ich habe kurz vor meiner Abfahrt noch einmal mein eigentliches Vorhaben – die Anreise durch Nordspanien, entlang des Camino de Santiago – umgeworfen, um zusammen mit Tanja und André die Normandie, insbesondere Omaha Beach und den dortigen US Soldatenfriedhof (Normandy American Cemetery) bei Colleville-sur-Mer zu besuchen. Dort wollte ich schon immer mal hin und Nordspanien läuft ja auch nicht weg, das mache ich dann im nächsten Jahr.  

 

Die letzte Woche der Überwinterung und eine vorzeitige Rückkehr nach Deutschland

Nun sind wir zurück in Emmendingen, von wo aus wir im letzten Jahr zu unserer Überwinterung im Süden gestartet sind.   Der Beitrag kommt ein wenig spät aber ich musste mich erst wieder in Deutschland einleben   Tja, eigentlich sollten wir noch in Südspanien oder zumindest in Südfrankreich sein aber leider machte meine Heizung – wenige Tage nach der erfolgreichen Reparatur – schon wieder Probleme.    

 

Hallo Frankreich – durch die Pyrenäen zurück ans Meer

Geschafft, wir sind nach vielen Monaten wieder in Frankreich angekommen und werden uns nun hoffentlich schnell von den letzten anstrengenden Wochen im Nordosten Spaniens erholen Mein erstes Ziel sollte heute eigentlich ein Stausee, in der Region Languedoc-Roussillon, sein an dem wir die nächsten Tage mit Wandern, Spielen und Chillen verbringen wollten. Nun ja, heute Morgen beim Frühstück (nach dem 2. oder 3. Kaffee  ) wollte ich dann doch lieber noch mal schmale Bergstraßen fahren und am Nachmittag mit dem Hundini am Strand des Mittelmeeres herum toben.