Portugal-Spanien 2016/2017, Überwinterung mit Wohnmobil 2016 - 2017, Wohnmobil

Weiter nach Norden, zum Pego do Altar und zur Templerburg Castelo de Almourol

07. März 2017 – 12. März 2017 – Am Stausee Pego do Altar

Morgenstimmung am Monte da Rocha

Heute Morgen habe ich mich von Arnold (http://maudolf-on-tour.de) am Barragem do Monte da Rocha verabschiedet und bin wieder in nördliche Richtung gefahren.

Unser Ziel war wieder der Barragem Pego do Altar, an dem wir ja schon öfter (Beitrag vom 24. September 2016) gestanden haben.

Es ist eine sehr einsame Ecke, an der es beschaulich zugeht. Ab und zu kommen ein paar portugiesische Angler und Ausflügler vorbei und das war es dann meist auch schon. Wohnmobile verirren sich eher selten hierher, da die Zufahrt mittlerweile doch sehr grenzwertig ist und man sich sehr leicht festfahren oder aufsetzen kann.

Barragem Pego do Altar

Als wir am frühen Vormittag ankamen, war die sandige Zufahrt zwar noch aufgeweicht durch vorhergehende Regenfälle in den letzten Tagen aber mit ein paar kleinen ungewollten Drifteinlagen für mich durchaus machbar. :-D

Blick von der Zufahrt auf meinen Standplatz

Blick auf den Stausee von meinem Wohnmobil

Den restlichen Tag verbrachten wir dann bei Sonnenschein und 23°C im Schatten mit einigen Spaziergängen am Seeufer und chillen in der Sonne.

Spaziergang am Stausee Pego do Altar

Am übernächsten Tag kam dann auch Henning (www.leben-unterwegs.com) vorbei und leistete mir ein wenig Gesellschaft.

Nebenbei bekam ich auch ein paar Liter Frischwasser mitgebracht, damit ich hier noch ein wenig länger verweilen kann. :-)

(Noch einmal “Dankeschön” Henning!)

So, das war es dann einmal vom Stausee Pego do Altar, denn eigentlich bin ich ja auf dem Weg nach Norden. Aber seht es mir nach, der Pego gehört nun einmal zu meinen Lieblingsplätzen, hier hat man meist seine Ruhe und der Hundini geht morgens alleine spazieren und wenn er Lust hat, kommt er irgendwann wieder. Ab und zu bringt er dann auch mal einen neuen “Hundekumpel” mit. :lol: Ein Paradies für freilaufende Hunde halt …..

12. März 2017 bis 14. März 2017 – Arraiolos, Abrantes, Constancia, Castelo de Almourol

Die letzten Tage bin ich ein wenig herum gekommen, leider haben sich einige der möglichen Übernachtungs- und / oder Versorgungsplätze als unbrauchbar erwiesen. Entweder war die Versorgungseinrichtung defekt, der ins “Auge” gefasste einsame Übernachtungsplatz verschmutzt oder es gab schlicht und einfach kein Internet….

Hier ein paar Bilder von Unterwegs:

Arraiolos (Link zu Google Maps) Eine nette kleine Parkanlage aber die Wasserstelle nebenan war sehr verschmutzt und mein Wassertank hatte “ebbe”

Arraiolos

Straßen im Nirgendwo

Somit ging es nach einer kleinen Pause weiter nach Abrantes, wo ich den Tejo überquerte und vom Alentejo nach Centro überwechselte.

Ruhiger Platz aber kein Internet :-D

Am Abend landete ich – nach ein wenig “kirchlichem Beistand” ohne Internet – in Constancia, wo ich bereits auf dem Weg in den Süden vor einigen Monaten einen Versorgungsstopp eingelegt habe.

(Link zu Google Maps)

 

 

Constancia ist zwar ein schönes Städtchen aber leider sehr laut und das geht ja gar nicht.

Also weiter zu meinem eigentlich Ziel, der Templerburg Castelo de Almourol, die inmitten des Rio Tejo erbaut wurde. Hier war ich bereits auf meiner Anreise im September 2016 unterwegs. (Link zum Artikel aus 2016)

Castelo de Almourol

Leider habe ich die Burg letztes Jahr nicht besichtigt, da ich die Fähre verpasst hatte und nicht bis zum nächsten Tag warten wollte.  :wallbash:

Aber das habe ich heute nachgeholt und das könnt ihr im nächsten Artikel lesen, der in wenigen Tagen hier im Blog erscheint.  :winken:

 

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4 Kommentare

  1. Reisender wann kommst Du an?
    Wieviel km fährst Du im Jahr, das sind ja ziemliche Strecken oder?
    Ich bin gespannt auf die Burganlage und der kleine Park hätte mich einfach zum verweilen gereizt.

    Einen schönen Tag (während ich schufte) wünsche ich Dir
    Elke

     
    • Hi Hi, bei mir ist bereits der Weg das Ziel. Es gibt so tolle Landschaften und richtig sehenswerte Schlaglochpisten zu entdecken :lol:

      Ich komme auf ca. 20.000 Km im Jahr, fahre ja auch nicht jeden Tag, sondern bleibe auch gerne einmal längere Zeit an tollen Orten stehen. Weit ist halt nur die Anreise nach Portugal aber die kann ich mir schön in kleinere Streckenabschnitte aufteilen.

      Dir auch einen schönen Tag! :-)

       
  2. Hallo Klaus,

    eben bin ich auch über den Tejo rüber, aber auf der spanischen Seite und auf einer Autobahnbrücke. Hier sieht es auch verlockend aus, Spanien sollte icha auch mal wieder ausführlicher bereisen, die Sierra de Gredos zum Beispiel, die Montes de Toledo und die Gegend um Cuenca herum.

    Gruß
    Henning

     
    • In Nordspanien halte ich mich im Spätsommer ein paar Tage auf, habe da auch noch einige Sachen auf meiner endlosen Liste. :-D

      Gute Reise

       

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